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Grundkonzepte der Aphasieforschung und ihre Bedeutung fr das Krankheitsbild mehrsprachiger Patienten
Stefan Schfer
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachbergreifend), Note: 2,0, Universitt Duisburg-Essen, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach der Funktionsweise des menschlichen Gehirns ist fast so alt wie die Menschheit selbst. Kein anderes Organ im menschlichen Krper gibt auch der modernen Wissenschaft, aller Fortschrittlichkeit zum Trotz, so viele Rtsel
auf. Gerade deswegen ist die Beschftigung mit diesem Thema so faszinierend. Eine der wohl interessantesten Fragestellungen ist die Verbindung zwischen Sprache und Gehirn. Theorien zu dieser Verbindung entwickelten sich aus der medizinischen Notwendigkeit, Patienten zu helfen, die nach einer Schdigung
des Gehirns mit Sprachproblemen zu kmpfen hatten. Die Medizin, die vielleicht lteste Wissenschaft berhaupt, legte den Grundstein fr die intensive Beschftigung mit diesem Thema. Die Liste der Disziplinen, die sich im Laufe der Jahrhunderte der Diskussion anschlossen, ist schier endlos: Philosophie, Theologie, Neurolinguistik, Psycholinguistik, Psychologie...
Diese Arbeit wird versuchen, den Vorgngen im menschlichen Gehirn, die uns erlauben, eine oder mehrere Sprachen zu verwenden, auf die Spur zu kommen. Die zentrale Frage dieser Arbeit steht seit Beginn der Aphasieforschung im
Mittelpunkt des Interesses: Wie ist Sprache im Gehirn eines Menschen reprsentiert/organisiert? Nur ber eine Klrung dieser Frage wird man in die Lage versetzt, die Krankheitsbilder von Aphasiepatienten richtig zu interpretieren. Der Aspekt der Mehrsprachigkeit wird mit der Erweiterung der Ausgangsfrage auf zwei oder mehr Sprachen zum Tragen kommen. Es wird klar
werden, dass die beiden konkurrierenden Hauptkonzepte der Aphasieforschung - Lokalisation und Holismus - auch heute noch die Aphasieforschung sowohl bei Ein- wie auch bei Mehrsprachigkeit beeinflussen.
Nach Klrung zweier zentraler Begriffe dieser Arbeit wird zunchst die historische Entwicklung de
auf. Gerade deswegen ist die Beschftigung mit diesem Thema so faszinierend. Eine der wohl interessantesten Fragestellungen ist die Verbindung zwischen Sprache und Gehirn. Theorien zu dieser Verbindung entwickelten sich aus der medizinischen Notwendigkeit, Patienten zu helfen, die nach einer Schdigung
des Gehirns mit Sprachproblemen zu kmpfen hatten. Die Medizin, die vielleicht lteste Wissenschaft berhaupt, legte den Grundstein fr die intensive Beschftigung mit diesem Thema. Die Liste der Disziplinen, die sich im Laufe der Jahrhunderte der Diskussion anschlossen, ist schier endlos: Philosophie, Theologie, Neurolinguistik, Psycholinguistik, Psychologie...
Diese Arbeit wird versuchen, den Vorgngen im menschlichen Gehirn, die uns erlauben, eine oder mehrere Sprachen zu verwenden, auf die Spur zu kommen. Die zentrale Frage dieser Arbeit steht seit Beginn der Aphasieforschung im
Mittelpunkt des Interesses: Wie ist Sprache im Gehirn eines Menschen reprsentiert/organisiert? Nur ber eine Klrung dieser Frage wird man in die Lage versetzt, die Krankheitsbilder von Aphasiepatienten richtig zu interpretieren. Der Aspekt der Mehrsprachigkeit wird mit der Erweiterung der Ausgangsfrage auf zwei oder mehr Sprachen zum Tragen kommen. Es wird klar
werden, dass die beiden konkurrierenden Hauptkonzepte der Aphasieforschung - Lokalisation und Holismus - auch heute noch die Aphasieforschung sowohl bei Ein- wie auch bei Mehrsprachigkeit beeinflussen.
Nach Klrung zweier zentraler Begriffe dieser Arbeit wird zunchst die historische Entwicklung de
- Format: Pocket/Paperback
- ISBN: 9783640172818
- Språk: Tyska
- Antal sidor: 76
- Utgivningsdatum: 2008-09-28
- Förlag: Grin Verlag