Häftad, Engelska, 2020
Keeping Autonomous Driving Alive
An Ethnography of Visions, Masculinity and Fragility
Av Göde Both
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Produktinformation
- Utgivningsdatum: 2020-04-20
- Mått: 148 x 210 x 10 mm
- Vikt: 228 g
- Format: Häftad
- Språk: Engelska
- Antal sidor: 148
- Förlag: Verlag Barbara Budrich
- ISBN: 9783966650090
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Göde Both is a researcher at the Centre for transdisciplinary Gender Studies at Humboldt-University Berlin, Germany. He earned a PhD in Social Science from the University of Cologne and a University diploma (5 years) in Computer Science from Humboldt-University of Berlin.
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Ein denkwürdiger Titel, der unterstreicht, was Both uns zeigt – nämlich, dass es beim autonomen Fahren nicht darum geht, die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Es geht vielmehr um ein öffentliches Experiment, das sowohl Verkehrsräume als auch Vorstellungsräume auf die Probe stellt und dessen enorme Reichweite noch kaum abzusehen ist.„Raus aus dem Labor!“ von Susann Wagenknecht auf Soziopolis Das Lesen dieser Arbeit ist sehr zu empfehlen, zeigt sie doch die Komplexität all der Verknüpfungen und Verknotungen von symbolischen, technischen, realweltlichen, politischen und juris[1]tischen Aspekten, Förderungs-politischen und Arbeitskontexten der Mammut-Aufgabe in einer Nussschale eines solchen einge[1]betteten System-Projekts und demonstriert in unnachahmlicher Weise, mit welchem (und nur so) aufwändigen theoretischen und methodologischen Apparat sich der begleitenden Analyse des Projekts genähert werden kann.Rezension von Britta Schinzel in der FIfF-Kommunikation 2+3/21Bedeutungen, Identitäten und Praxen entsteht (S. 75). Both ist es gelungen, die Ergebnisse seiner Studie in einer lebendigen, präzisen und lesbaren Weise darzulegen. An einigen wenigen Stellen wäre es hilfreich gewesen, wenn theoretische Schlussfolgerungen, wie etwa die zu technologischer Care-Arbeit und der damit verbundenen emotionalen Arbeit (S. 74), etwas weiter ausgeführt und abschließend resümiert worden wären. Insgesamt aber ist die Form des Buches vorbild[1]haft: Bezüge zur ANT, den Science and Technology Studies (STS) und Feminist Tech[1]nology Studies fließen immer wieder in die Darstellung und Diskussion des empirischen Materials ein, sodass sich Boths Ergebnisse auch ohne umfangreichen Theorie- und Methodenteil gut nachvollziehen lassenRezension von Kathrin Ganz in der GENDER 3/2021
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